Artikel-Schlagworte: „grüntee“
Tian Mu Bio Grüntee

Tian Mu besitzt unter den Teekennern bereits seit vielen Jahre eine große Anhängerschaft.
Dieser wunderschöne, zarte und leichte Frühlingstee stammt aus der Zhejiang Provinz, wo die besten Voraussetzungen zur biologischen Teeproduktion gegeben sind.
Dieser Tee wird ausschließlich per Hand produziert. Nach sorgsamer Pflückung wird ihm in einem Wok durch vorsichtiges Hin- und Her Schichten die Feuchtigkeit entzogen.
Entgegen der Lung Ching Produktion wird hierbei kein Druck auf das Teeblatt ausgeübt.
Die ca. 2 cm langen Blattsprossen werden nach Möglichkeit im Mai gepflückt, da dies die beste Zeit zur Produktion von Qualitätstees ist.
Der Tee muss nach erfolgter Pflückung innerhalb von 4 Stunden verarbeitet werden, um das frische Grün des Blattes auch noch im getrockneten Zustand erhalten zu können.
Das Teeblatt erhält ein drahtiges Aussehen und durch diese sorgfältige Produktion bleiben sämtliche positiven Inhaltsstoffe dieses Grüntees erhalten.
Sein duftender blumiger Geschmack schmeichelt dem Genießer feiner Tees.
China Tian Mu Biotee, mehr dazu im Online Shop…
Eine Tasse japanischer Vitalität

Am Fuss des heiligen Berges wachsen die feinen Japan Tees
Das Teetrinken war zuerst nur buddhistischen Mönchen vorbehalten, und wurde dann vom Adel, und später von der Allgemeinheit übernommen. Seit diesen Zeiten ist der Tee aus dem japanischen Leben nicht mehr wegzudenken, und er ist gewissermaßen auch mit ein Grund für die hohe Lebenserwartung der Japaner. Japaner trinken ihn zu vielen Gelegenheiten; nach einer typischen Mahlzeit aus Reis, Fisch und Gemüse zum Beispiel; während der Arbeit, als Muntermacher; beim Besuch von Bekannten oder Geschäftsfreunden zum Zeichen der Gastfreundschaftlichkeit (zusammen mit Süßigkeiten oder japanischem Gebäck); am Abend, wenn verfrühte Müdigkeit eintritt – als Wachmacher.
Und es gibt viele Japaner, deren Frühstück aus nichts anderem als aus einer Tasse Grüntee besteht. Mehr… »
Japan Grüntee eine besondere Klasse…

Teeanbau in Japan
In Japan wird Grüntee zwischen dem 30. und 36. Längengrad angebaut. Die Grünteegärten liegen lediglich in einer Höhe von 30 bis 500 Metern, da die Temperatur in höheren Lagen für den Anbau von Grüntee zu niedrig ist. Die gesamte Anbaufläche für Grüntee beträgt aus diesem Grund “lediglich” 53.939 ha, auf der 85.391 Tonnen geerntet wurden. Die aromatischsten Grüntees, also die besseren Standards wie Sencha Superior und Extrafine, werden in einer Höhe von ca. 300 m angebaut. Die Standards Sencha Medium, Extra und Fine wachsen in einer Höhe von ca. 150 – 200 m.Um dem Grüntee sein aussergewöhnliches Aroma entfalten zu lassen, wird er in zwei Produktionsprozessen verfeinert. Nach der Pflückung werden die Grüntees von den Kleinpflanzern zu zentralen teeverarbeitenden Fabriken transportiert, wo sie zwei Produktionsprozesse durchlaufen müssen:
1. Bei dem Produktionsprozess wird der Grüntee zuerst mit heissem Wasserdampf bearbeitet und dann abgekühlt. Nach der Abkühlung werden die Grünteeblätter ein erstes Mal gerollt und dann leicht getrocknet. Um den Grünteeblättern den richtigen Feuchtigkeitsgehalt zu geben, werden sie in speziellen Rollmaschinen bearbeitet, bevor sie nach Wunsch geformt und nochmals gerollt und getrocknet werden.
2. Im zweiten Produktionsprozess wird der Grüntee gesiebt, in die gewünschte Grösse geschnitten und wiederum getrocknet, damit der Grüntee sein volles Aroma entfalten kann. Zum Abschluss des Produktionsprozesses werden die Grüntees, je nach Kundenwunsch, gemischt.
Die beste Qualität des japanischen Grüntees ist der “first flush”, welcher von Ende April bis Mitte Mai geerntet wird. Die nachfolgende Pflückung, der “second flush”, erzielt ungefähr 70% des Marktpreises des “first flush”. Der ,second flush” wird von Anfang bis Ende Mai gepflückt. Mehr… »
Catechine&Polyphenole – Tee und seine Inhaltstoffe

Catechine gehören innerhalb der Phytamine zur Gruppe der Polyphenole und darunter zu den Flavonoiden, sie werden manchmal auch als Tee-Polyphenole bezeichnet. Catechine kommen besonders reichlich im grünen Tee vor, der vier Arten von Catechinen enthält: Epicatechin, Epicatechin-Gallat, Epigallocatechin und Epigallocatechin-Gallat. Catechine haben viele gesundheitliche Wirkungen beim Menschen, sie wirken additiv und vermutlich synergistisch. Catechine sind wasser- und fettlöslich, daher können sie viele Barrieren im Körper überwinden und auch die Hirnfunktionen beeinflussen.
Urheimat des Tees

Die Urheimat des Tees ist zweifellos China. Eine alte Legende erzählt, dass im Jahre 2737 v. Chr. der Kaiser Shen Nung die Heilkraft des Tees erfuhr, weil er seinen Kochtopf unter einem Teebaum stehen hatte, in den ein Teeblatt hinein gefallen sein soll. Die angenehme und anregende Wirkung dieses Getränks muss so aussergewöhnlich gewesen sein, dass diese Geschichte in fast allen Informationen über Grüntee zu finden ist. Sie beweist aber doch, dass der Grüntee eine lange Tradition hat. Grüner Tee ist etwas besonders, und es ist nicht einfach über die Vielfalt und den Sortenreichtum in kurzen Worten zu berichten. Allein in China gibt es hunderte von verschiedenen Qualitäten und Arten von Grüntee. Ob es die kräftigen Hunnan und Sichuantees sind, die vor allem im Frühjahr geerntet werden, oder die feinen Sorten aus Zhejiang wie Lung Ching und aus Guangxi der wunderschöne White Downy oder gar die lieblichen, weissen Tees aus Fujian. Es gibt nur eine sichere Methode, zu unterscheiden. Das ist, den Tee zu trinken, um seine spezielle Art kennen zu lernen. Probieren geht über studieren… Von Anhui im Norden bis in den Süden China Fujian und Guangdong. So vielfältig wie die Völker in diesem Land sind seine Tees. Der Grüntee ging seinen Weg von China nach Japan vor allem über den Buddhismus, der den Grünen Tee schon im 6. Jahrhundert für Meditiationszwecke verwendete. Mehr… »
