Wer regelmäßig Tee trinkt…

Wer regelmäßig Tee trinkt, tut nicht nur seinem Körper sondern auch seinem Gehirn etwas Gutes: Aktuelle Labortests zeigen, dass grüne und schwarze Tees bestimmte Enzyme blockieren, die das Gedächtnis schwächen. Die Ergebnisse könnten möglicherweise für die Entwicklung einer neuen Therapie von Demenzerkrankungen wie Alzheimer genutzt werden.
Für ihre Versuche analysierten Wissenschaftler der Universität von Newcastle in Großbritannien die Eigenschaften von Kaffe, sowie von grünem und schwarzem Tee. Schwarzer Tee, das traditionelle englische Frühstücksgetränk, stammt von der gleichen Pflanze wie der grüne Tee, Camellia sinensis, unterscheidet sich aber wegen seiner Fermentierung in Aussehen und Geschmack.
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Raku ist ein traditionelles, japanisches Verfahren zur Herstellung von Keramik - insbesondere von Trinkschalen für die Teezeremonie. Bei ca. 1000 Grad werden die Schalen glühend aus dem Brennofen geholt, in Sägemehl gelegt und anschließend ins kalte Wasser getaucht. Es ist ein faszinierendes Spiel der Elemente.
Eine dampfende Tasse grüner Tee ist für Genießer Entspannung pur nach einem stressigen Tag. Der unfermentierten Variante des Schwarztees werden diverse heilsame Wirkungen nachgesagt. Jedoch wären wohl die wenigsten Teetrinker darauf gekommen, ihr geliebtes Heißgetränk auch äußerlich anzuwenden. Der Deutsche Teeverband Hamburg empfiehlt jedoch genau das.
Dieses Buch präsentiert die aufsehenerregenden Erkenntnisse zweier Molekularmediziner. Auf biochemischer Ebene haben sie den genauen Zusammenhang zwischen Ernährung und Krebs erforscht und können für Erkrankte sowie in der Prävention erstmals verlässliche Anhaltspunkte für die tägliche Ernährung vermitteln. Ihre Untersuchungen zeigen zweifelsfrei, dass der Verzehr von ganz bestimmtem Obst und Gemüse ein Schlüsselfaktor zur Reduzierung des Krebsrisikos ist und sogar Mikrotumore töten kann! Ein lesenswertes Buch, mit vielen Anregungen und Tipps!







