Archiv für die Kategorie „Teekunde“
Shincha Japan Grüntee First Flush

Erntezeit in Japan – Feiner Shincha Grüntee
Erntezeit in Japan – Feiner Shincha Grüntee
Shincha ist der Tee der ersten Pflückung des Jahres (first flush).
Er wird ca. Anfang bis Mitte Mai geerntet und zeichnet sich durch ein sehr frisches, blumiges Aroma aus.
Der Tee verfügt über ein fluoreszierendes Grün, ist absolut frisch im Geschmack mit herrlichem Duft. Er besticht durch seine frische, intensive Note, leichte Süße, feine Säure, dezente Herbheit. Die Art der Sencha Herstellung wurde 1738 eingeführt. Der Tee wird nach der Ernte gedämpft, so dass die Enzyme aktiviert werden. Das Blatt bleibt frisch und dunkelgrün. Die wertvollen Inhaltsstoffe bleiben erhalten. Mehr… »
Das Teeanbaugebiet in Nordostindien: Darjeeling

Darjeeling Tee, feinster Schwarztee aus dem indischen Hochland
Darjeeling, ein Teeanbaugebiet in Nordostindien, am Südhang des Himalajagebirges gelegen, ist bekannt für gute, spritzige, duftige schwarze Tees, die weltweit als Champagner des Tees bezeichnet werden. Dennoch erzielen die Teeproduzenten für nur wenige gute Tees der Saison auch gute Preise. Die viel größere Menge kann am Weltmarkt nicht zu Preisen verkauft werden, die ausreichend sind, um die wirtschaftliche und soziale Zukunft der Region zu sichern.
Vergleicht man die Erträge in Darjeeling, 150 kg bis 600 kg pro Hektar, mit den Erträgen in Assam einem anderen nordindischen Teeanbaugebiet, 3000 kg bis 5000 kg pro Hektar, wird deutlich, dass die Plantagen in Darjeeling mindestens den fünffachen Preis für ihren Tee erzielen müssten, um die gleichen wirtschaftlichen Bedingungen, wie auf Assam Plantagen herzustellen. Das ist nur bei ganz besonderen Teesorten, die nur wenig nachgefragt werden, möglich. Die besten Tees sind schwarze Tees und werden hauptsächlich von japanischen Importeuren gekauft. Die Ladenverkaufspreise für solche Tees würden in der BRD mindesten 200-300 Euro per 1 kg betragen müssen. Diese Tees machen allerdings nur einen Anteil von ca. 1 Prozent der Produktion aus. Leider findet man solche Tees kaum noch in den deutschen Tee-Fachgeschäften, weil auch dort mehr und mehr “Billig” statt “Gut” durchgesetzt hat. Mehr… »
Herstellung von China Lung Ching

An diesen steilen Berghängen wächst der Lung Ching
Lung Ching Tee, (Drachenbrunnen Tee), stammt aus der Provinz Zhejiang, in der Umgebung der Stadt Hangzhou. In dieser Gegend liegen die Teegärten an steilen Hängen und werden noch heute von Hand geerntet und verarbeitet.
Lung Ching schmeckt frisch und aromatisch. Seine besondere Tasse verwöhnt den Gaumen und erfreut das Teeherz.

Das frische Teeblatt des Lung Ching Tees
Die Herstellung von Lung Ching
Das Hauptwerkzeug zur Herstellung von Lung Ching ist eine gusseiserne Pfanne. Die Pfanne wird auf 280 Grad entweder durch Holz oder Kohle erhitzt. Das grüne Blatt wird hineingelegt und dort ca. 10 Minuten belassen, damit die oxydierenden Enzyme abgetötet werden. Mehr… »
MATE – Tee (Yerba Mate)

Grüner Mate Tee…
Mate ist das Volksgetränk in Südbrasilien, Paraguay, Uruguay und Argentinien.
Der Mate-Strauch gehört zur Familie der Stechpalmengewächse (Ilex paraguaiensis und Samt Hilaire), seine coffeinhaltigen Blätter entwickeln einen herbbitteren Geschmack und wirken anregend, was die südamerikanischen Guarani-Indianer beim Kauen der Blätter schon früh entdeckt hatten.
Später betrieben Jesuitenpater auf Mini-Plantagen einen regelrechten Mateanbau trotz des strengen Verbotes der spanischen Besatzer, die den MATE als “Teufelskraut” betrachteten! Mehr… »
Darjeeling Tee-Produktion

Es ist wieder soweit, die ersten Ernten werden jetzt gepflückt.
Die neuen Darjeeling First Flush Tees stehen vor der Tür.
Wir erwarten gespannt die frischen Hochland Tees aus Nord-Indien.
Wie wird Schwarztee eigentlich produziert?
Hier ein kleiner Einblick in den Produktionsablauf.
Fermentieren
Bei der Schwarzteeproduktion ist das Fermentieren einer der wichtigsten und schwierigsten Bearbeitungsprozesse, er erfordert trotz technischer Hilfsmittel immer noch viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Der Fermentatinsraum einer Teefabrik ist der sauberste, das Ergebnis des Fermentationsprozesses ist abhängig von der Gleichmäßigkeit des Blattgutes, von den Außen- und Innentemperaturen, der Luftfeuchtigkeit sowie der Belüftung des Fermentationsraumes. Als optimale Werte gelten eine Raumtemperatur von 25˚ C, sowie eine relative Luftfeuchtigkeit von 95 %. Liegen die Raumtemperaturen höher wird die Qualität, d.h. die Kraft und das Aroma, des Tees negativ beeinflußt. Mehr… »
