Archiv für 8. August 2007
Südasien versinkt in den Fluten

Frauen mit ihren Kindern im Katastrophengebiet
Man liest es in den Medien nicht an erster Stelle aber Südasien versinkt in den Fluten. Mit den Häusern und Feldern gehen auch die Nahrungsvorräte der Familien unter. Bauern im Ort Kurihamari in Assam (Nordindien) retten sich auf einem selbstgebasteltem Floß. Ganze Regionen stehen unter Wasser und brauchen dringend Hilfe, die leider in abgelegene Dörfer nur selten vordringt. UNICEF befürchtet in den Überschwemmungsgebieten in Asien die Ausbreitung von gefährlichem Durchfall und Infektionskrankheiten, insbesondere bei Kindern. Allein in den indischen Bundesstaaten Bihar und Uttar Pradesh sind rund zehn Millionen Menschen durch stehendes Dreckwasser bedroht, 40 Prozent davon sind Kinder und Jugendliche. Mehr… »
Tee aus Kenya

Blick auf eine Teeplantage in Kenya
Im Vergleich der Newcomer im Teeanbau ist Kenya das erfolgreichste. Die ersten Teepflanzungen in Kenya waren erst 1963 nach der Unabhängigkeit entstanden. Durch die Gründung der Institution Kenya Tea Development Authority 1974 entwickelte sich die Produktion sehr schnell. Viele englische Experten, die früher in Indien oder Ceylon gearbeitet hatten, ließen sich im Lande nieder. Kenya produziert einige gute orthodoxe Tees, die bekanntesten sind Malaika, Marinyn, Ragati und Kibwari. Es könnten theoretisch noch weitaus mehr bessere Tees produziert werden, Hauptproblem ist jedoch, dass es bei der Verarbeitung Engpässe gibt, da zu wenig Teefabriken existieren und die Transportwege für die Blätter zu lang sind, was natürlich die Qualität beeinträchtigt. Mehr… »
