Archiv für 18. Februar 2006
Japanisches Teehaus in München / KanShoAn
Als ich vor einer Woche durch den englischen Garten in München spazieren ging, entdeckte ich durch Zufall das Japanische Teehaus auf einer kleinen “Insel”. Das Teehaus kommt ursprünglich aus Japan. Dort wurde es auseinandergebaut und in München von japanischen Handwerkern wieder zusammengebaut. Mehrmals im Frühjahr (April) bis September kann man an einer Teezeremonie teilnehmen.

Das Bild oben mit dem Eingangstor (Torii) hat auch schon eine Bedeutung:
“Die Eingangstore (torii) von Shinto Schreinen sind ein typisches Beispiel. Sie gelten gemeinhin als das markanteste Kennzeichen eines Shinto Schreins, doch in früheren Zeiten muss es sehr wohl auch buddhistische Tempel gegeben haben, die man durch torii betrat. Eines der wenigen Beispiele, wo dies noch heute der Fall ist, stellt der Shintnnô-ji in Osaka dar, einer der ältesten buddhistischen Tempel Japans. Mehr… »
OOLONG TEE
Seit vielen Jahren ist Oolong Tee auf den japanischen und südostasiatischen Märkten populär. Jetzt hat sich der Geschmack bis Europa und Amerika ausgebreitet, und das spezielle Aroma von Oolong Tee wird von den Bewohnern vieler Länder geschätzt.
Oolong Tee ist ein halbfermentierter Tee. Seine Blätter, bedeckt mit einem feinen Flaum, sind fest und gekräuselt. Werden sie in kochendes Wasser getaucht, quellen sie auf und werden leuchtend grün in der Mitte, während sie an den Kanten langsam rot werden. Chinesische Teefachleute bezeichnen dies als „grünes Blatt mit roter Kante“.
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